Die Magnetresonanztomographie (MRI) ist als diagnostische Bildgebungsmethode nicht mehr aus der Medizin wegzudenken. Trotzdem entzieht sich die MRI Technologie den meisten Menschen, da sie auf Magnetfeldern basiert, die dem menschlichen Auge verborgen sind.
Diese Magnetfelder werden in ihrer geometrischen Struktur und zeitlichen Evolution visualisiert. Gleichzeitig werden sie in eine räumliche Verbindung gebracht zu den entwickelten Magnetfeld Messsonden und dem Patienten. Das Resultat ist ein Einblick ins menschliche Gehirn. Das Bild macht fassbar, wie durch die Kenntnis der unsichtbaren Felder das unsichtbare Innere des Menschen sichtbar wird.
Die Anordnung der Messsonden, ihre ellipsoide Form und kupferne Farbe bleiben aber unerklärt. Gut so, verleitet es doch zu einem Blick ins Innere der Dissertation.
Kunde: Dr. Christoph Barmet, 2008
Link: Dissertation, ETH e-collection
