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CH2018 – Neue Klimaszenarien für die Schweiz

Die Klimaszenarien CH2018 zeigen auf, wo und wie der Klimawandel die Schweiz betrifft. Die Hauptszenarien sind mehr Hitzetage, trockene Sommer, heftige Niederschläge und schneearme Winter. Vier regionale Protagonisten geben den Szenarien ein menschliches Gesicht und helfen im Zusammenspiel mit einem didaktisch aufgebauten Gestaltungskonzept, die Szenarien über verschiedene Kommunikationsebenen- und kanäle zu vermitteln. Graphisches Konzept, Erscheinungsbild, Illustrationen, Style Guides für Datenbank und Layoutumsetzungen. Im Auftrag von MeteoSchweiz und ETH Zürich, C2SM Center for Climate Modeling.

 

EXIL – Geld in Bewegung

Das Münzkabinett befindet sich aufgrund der Renovation der Villa Bühler im Exil und thematisiert das «in der Ferne weilen» in seiner aktuellen Ausstellung anhand der Bewegungen von Münzen, die ihren angestammten Kontext verliessen und sich in der Fremde mit Anpassung, Imitation, Vermischung, Verdrängung, Verbreitung konfrontiert sahen. Graphisches Konzept der Kommunikation, Ausstellungsgrafik. In Zusammenarbeit für alles Räumliche mit Mik Gruber, Skeno.ch.

Gewässerbericht Kanton Zürich

Wie steht es um unser Grundwasser, die Seen und Fliessgewässer und wie wirken sich Wassernutzung, neue Chemikalien, Mikroverunreinigungen und der zunehmende Siedlungsdruck auf Wasser und Gewässer aus? Der Gewässerbericht des Kantons Zürich 2018 informiert umfassend. Gestaltungskonzept im Rahmen des kantonalen Erscheinungsbildes mit Fokusthemen, Illustrationen, diversen Infografik-Typen und Karten.

Lethargy Festival

Seit nunmehr über zwei Dekaden wummert die Lethargy alljährlich auf dem Gelände der Roten Farbik Zürich. Ursprünglich als ironischer Antagonist zur Energy-Party konzipiert, bietet die Veranstaltung eine verlässliche Alternative zum Mainstream rund um die Street Parade. Next Edition: 10. / 11. / 12. August 2018.

Umweltbericht Kanton Zürich

Der Umweltbericht 2018 beschreibt die Umweltauswirkungen menschlicher Tätigkeiten auf die Umwelt sowie den Zustand einzelner Bereiche derselben. Als Controllinginstrument führt der Bericht zudem die wichtigsten Umweltziele auf und zeigt anhand von Indikatoren, in welchen Bereichen sich der Kanton Zürich auf Kurs befindet und wo verstärkte Anstrengungen nötig sind. Graphische Umsetzung von Icon- und Farbsystem, Grafiken und Karten.

Bundesamt für Gesundheit, Fachstellen Lärmschutz // Lärmschutz Plakat I

Sujet 1 des neuen schweizweiten Lärmschutzplakats, welches dreisprachig und zweiseitig bedruckt ausgeliefert wird. Die Anatomie des Ohrs und des Innenohrs verweisen im Partykontext auf die kontrastierende Welt der Medizin, welche bei einer Schädigung des Gehörs aufgesucht werden muss. Dass Audiosignal schraubt sich ohne Schutz tief in den Gehörgang und hinterlässt bleibende Schäden. 

Alterthümer Magazin

Logo, Signaletik und Flyergestaltung für das Alterthümer Magazin, wo sich allerhand Schmuckes und Kurioses aus vergangener Zeit sammelt, stapelt und immer wieder in themenbezogenen Ausstellungen inszeniert findet.

Plakatausstellung Opéra Grabung

Bei Sondierungen auf der Baustelle für das Parkhaus Opéra sind Fachleute der Archäologie 2010 auf wertvolle bis zu über 5000 Jahre alte und international bedeutende Kulturschichten gestossen. Die Plakatausstellung auf dem Sechseläutenplatz präsentiert die wichtigsten Resultate der Rettungsgrabung. In einem interdisziplinären Auswertungsprojekt wurden über 40'000 Hölzer, Pflanzenreste und Tierknochen untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse sind auf 18 Plakaten gestalterisch aufbereitet und dem Publikum zugänglich gemacht. Fotos: Juliet Haller, Amt für Städtebau, Stadt Zürich. 

EAS Experimentelle Archäologie Schweiz // Corporate Design

Die Experimentelle Archäologie ergründet die Herstellungs- und Funktionsweise archäologischer Hinterlassenschaften, überprüft theoretische Modelle in der Praxis und führt damit zu neuen Erkenntnissen. EAS ist ein 1998 gegründeter Verein zur Förderung der Experimentellen Archäologie. EAS vernetzt Menschen, die in einem der drei Teilbereiche – «Forschen & Experimentieren», «Rekonstruieren & Replizieren» sowie «Erleben & Begreifen» – aktiv sind. 

Eawag // Infoplattform Versuchsteiche

Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung im Labor sind häufig nicht 1:1 auf natürliche Gewässer übertragbar. Deshalb baut die Eawag, das Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs, auf dem Areal angrenzend zum Aquatikum in Dübendorf eine Anlage mit Experimentierteichen. Über das ganze Jahr werden dadurch Experimente unter semi-natürlichen Umweltbedingungen in einem grösseren Massstab möglich.

Die Anlage umfasst 36 identische, 1.5 m tiefe Versuchsteiche, die über ein Wasservolumen von 15 m3 verfügen. Die Besucherplattform informiert Passanten über die Eawag, die Teichanlage sowie aktuelle Versuche. Gestaltung, Infografiken, Layouts und Ausstellungsgestaltung.

SK-R&D // Visuelle Systematik

Erweiterung des Corporate Designs für SK-R&D, Lausanne, Dr. Simon Kramer, Logic Researcher & Software Developer. Gestaltung und systematische Ordnung aller visuellen Elemente für den Einsatz der akademischen und kommerziellen Tätigkeiten. Das visuelle Konzept umfasste Typografie, Farbkonzept, Patterns, Icons sowie Interfacedesign von Software- und Web-Apps.

 

Wivena – Wir verbinden Natur

Corporate Design für das Start-up wivena GmbH, das als vielseitiger Dienstleister wie auch Kooperationspartner mehr Natur im Siedlungsraum auf Basis von Handwerk, Wissen, Erfahrung und Intuition realisiert.

Villa Patumbah // Der Film, das Buch – Eine Einladung

«Die Abenteuer des Prinzen Achmed», Lotte Reinigers Scherenschnittfilm aus dem Jahre 1926, ist der Erscheinung der Einladung zur Film- und Buchvernissage der Villa Patumbah Pate gestanden. Dies, um den Orientalismus der vorletzten Jahrhundertwende aufzugreifen, dem der Villenbesitzer Carl Fürchtegott Grob-Zunder in seinem Sehnsuchtsbau inszenierte: er hat sein Vermögen mit Tabakhandel im Sumatra gemacht und war diesem fernen Ort zweifellos auch erlegen. Das graphisch umgezeichnete Inventar der Märchenvilla lieferte dazu den visuellen Rohstoff für zeichenhafte Märchenkulissen und koloristische Opiate.

Skope Magnetic Resonance Technologies

Die Zürcher Firma Skope Magnetic Resonance Technologies LLC übersetzt die neuesten Fortschritte in MR-Physik und Technik in neue Geräte und Methoden. Das Logozeichen basiert auf einer räumlichen Anordnung von Messsonden. Im Zusammenspiel mit Schrift und Farbe entsteht eine Wirkung die für Wissenschaftlichkeit, Präzision und erstklassiges Engeneering steht. Corporate Design, Illustrationen, Icons, Stationery, Datasheet's und Webdesign.

Buchers Blog

Geradlinig und schnörkellos kommt das Redesign von Denise Buchers Blog daher – ganz im Sinn und Geist der Bucher'schen Feder, die hauptsächlich Filmkritik übt und in Gesellschaftsfragen Position bezieht. Weitere Themen: Leben, Liebe und Tod. Trouvé!

einst und jetzt // Die kulturhistorische Jahresschrift

Das Jahrheft «einst und jetzt» zeigt die ganze Bandbreite archäologischer und denkmalpflegerischer Tätigkeit im Kanton Zürich. Natürlich ist von prunkvollen Restaurationen wie jene der Villa Patumbah die Rede, von geschichtsträchtigem Mauerwerk oder Ikonen des neuen Bauens wie dem küssnachter Ozeandampfer, der wieder Schwarz, Rosa, Gelb und Blau wieder in seiner überraschenden ursprünglichen Farbgebung erstrahlt. Wobei, hinter erhabenen Bauten stehen oft grundlegende menschliche Bedürfnisse und Kirchen wurden in unseren Gefilden durchaus schon aus profanem Platzmangel gesprengt. Alltägliches wie der braune Birkenteer-Kaugummi, verantwortlich für den frischen Atem von Pfahlbauern, oder die Latrinenkultur der Römer stehen ebenso im Fokus der Aufmerksamkeit wie die Besonderheit, dass beispielsweise vor 2000 Jahren bereits Austern aus dem Mittelmeerraum nach Winterthur geliefert wurden. Oder was bei einer Hausratsräumung, einem Autobahnbau oder auf dem Seegrund alles an kulturhistorischen Hinterlassenschaften zu Tage tritt. Gestaltungskonzept und Realisation. 

«einst und jetzt» – Zeitschrift für Archäologie und Denkmalpflege im Kanton Zürich. Bezugsquelle: 
STARCH, Stiftung für Archäologie im Kanton Zürich, Postfach 5277, 8045 Zürich
info(at)starch-zh.ch

Dr. Nicole Billeter | Historian

Treibt Sie auch schon lange die Frage um, wer 1776 in Zürich den Messwein vergiftet haben könnte? Wie die Kulturgeschichte der Schokolade der Stadt sich liest und schmeckt ? Sind Sie interessiert an den Dienstleistungen des Scharfrichters, der Behandlung von Hexen oder dem Unwesen der Schlafgänger? Dann sollten Sie sich an den verschiedenen Wissensquellen gütlich tun, die uns Nicole Billeter mittels historischen Kriminalromanen, Stadtführungen oder historischen Kochkursen zugänglich macht. Corporate Design: Stationery mit Durchblick und Urgrossmutter.

HELIX Fiduciary AG // Corporate Design

Das Zürcher Treuhandbüro Helix Fiduciary AG liess sich bei der Namensfindung von der geometrischen Struktur der Helix inspirieren, die allen Aktivitäten innewohnenden Plan symbolisiert. Der Auftritt zielt mit seiner schnörkellosen Typografie, der ultramarin-bronzenen Farbigkeit auf wertigem Papier und der heraldischen anmutenden Kombination der Spiralform im Buchstaben «X» auf eine solide, edle und präzise Wirkung. 

Insight Reisen // Website Redesign

Insight Reisen bietet mehr als die üblichen Asia-Hot-Spots. Durch biographische Beziehungen der Mitarbeiter zu den Destinationen bieten die Reisen echte Einblicke in die fremden Kulturen. Das graphische Konzept verdeutlicht stimmungsvoll die vier Kerngebiete Indienreisen, Himalya-Reisen, Ayurveda-Kuren und Asien-Reisen. Die Aufgabe umfasste die graphisch-konzeptionelle Überarbeitung, sowie das Feintuning der Icons und weiteren Kommunikationselementen.

Schneider Recht // Corporate Design

Die Kernkompetenzen der Schneider Rechtsanwälte bestehen aus Submissionsrecht, privatem und öffentlichem Baurecht, Verwaltungsrecht und Vertragsrecht. Der klare, sachliche Auftritt baut im Stationery sowie im Webauftritt auf konstruktive, geometrische Elemente und bedient sich in der Kundenkommunikation illustrativen Bau- und Planmetaphern.

Graphischer Eigenanbau // Neujahrs-Datengruss

Jeweils zum Jahreswechsel beglückt die zeichenfabrik Ihre Kundschaft nach guter Sitte mit einem analogen Glückwunsch. Der Anteil Eigenwerbung ist dabei homöopathisch gering dosiert und zeigt auf, wie übliche Formalitäten formal unüblich umgesetzt werden können. Sei das die «Anatomie des Planeten Weihnachten», ein verfremdeter Tzolkin als Maya-Weltuntergangs-Remix oder ein Mondkalender mit Sonnenstunden-Feature, der auf nüchternen Daten beruhend das Jahr sinnlich vor dem Auge schimmern lässt.